Autor: Andreas Bromba

berlin minimal

„Ich bin sicher, dass diese Bilder ihren Betrachtern das schönste Vergnügen geben können, das Kunst für uns bereithält: Überraschung, Staunen, Erkennen und Lächeln!“ [Prof. Dr. Christoph Stölzl, damals Vizepräsident des Berliner Abgeordnetenhauses] „Der Fotoserie berlin minimal gelingt es auf faszinierende Weise, einen völlig neuen Blick auf die Hauptstadt zu werfen. Ich lade Sie herzlich ein, sich auf das künstlerische Abenteuer berlin minimal einzulassen. Ich bin sicher, Sie werden dabei ganz neue Seiten der Stadt Berlin entdecken und Bekanntes mit anderen Augen sehen.“ [Hans Demant, damals Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG] Der minimalistische Blick ist unpolitisch und distanziert. Er lässt dem Betrachter den nötigen eigenen Spielraum für Fantasie und Gedankenfreiheit. berlin minimal fügt den vielen Bildbänden, Bestandsaufnahmen und Betrachtungen eine weitere Sicht hinzu. Diese Sicht ist weder touristisch noch politisch oder weltanschaulich okkupierbar und ignoriert bewusst Maßstäbe wie „schön“ oder „hässlich“ . berlin minimal verbindet die einzelnen Bezirke Berlins und überwindet Gegensätze. Ost oder West, „ärmere“ oder „reichere“ Wohngegenden, bekannte, unbekannte oder verkannte Bauwerke, Zeiten und Epochen – all das Trennende wird aufgehoben und hat keine Bedeutung. Minimalismus …

Mexiko-Stadt: Im Busbahnhof

Mexiko – Straßen- und Dokumentarfotografie

02.12.19 – Neue Straßen- und Dokumentarfotografie aus Mexiko: Ein Land voller Motive und freundlicher Menschen (und Polizisten, die ihr Gehalt gerne mit der Bezahlung von unerklärlichen „Verkehrsdelikten“ aufbessern). Mexiko-Stadt, Teotihuacan und die Halbinsel Yucatan mit Chichen Itza: Zwischen Bilderbuch und Slum – manchmal liegt nur eine Straßenecke dazwischen. Die Menschen machen das Beste daraus: Ein hilfsbereites und liebenswertes Volk, das mit Humor und Improvisation das Leben meistert. Hier finden Sie die Mexiko-Galerie.

"Die Verschwörung" der Serie Andere Welten auf der ARTMUC-Postkarte

Andreas Bromba auf der ARTMUC vom 17.-20.10.19

14.10.19 – Andreas Bromba stellt auf der Münchener Kunstmesse ARTMUC vom 17. bis 20. Oktober Fotografien seiner Konzeptserie Andere Welten|TERRRA Total aus. Der Stand befindet sich im Isarforum am Deutschen Museum (Standnr. 120). Es gibt ein ambitioniertes Begleitprogramm mit täglich zwei geführten Messerundgängen, Diskussionen und diversen Veranstaltungen.

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Es war einmal in Tilsit

Tilsit? Kommt da nicht der Käse her? Doch, das stimmt schon. Zumindest ursprünglich. Heute wird der Käse woanders produziert. Tilsit war die östlichste Stadt Deutschlands, direkt an der Memel. Die Menschen waren selbstbewusste Bürgerinnen und Bürger Preußens mit einer großen Zuneigung zur Königin Luise – Preußens Königin der Herzen, wie jemand mal schrieb. Sie hat im Frieden von Tilsit 1807 versucht, dem französischen Aggressor Napoleon gute Friedensbedingungen für Preußen abzutrotzen. Hat wegen des ungeschickten Vorgehens ihres Mannes Friedrich Wilhelm III. nicht ganz geklappt, wie die Historiker behaupten. Ein Versuch war es jedenfalls wert. Aus Tilsit kommen viele Promis: Der romantische Dichter Max von Schenkendorf (“ Die Freiheit, die ich meine“) und der Schriftsteller Johannes Bobrowski. Der „Hauptmann von Köpenick“ war anfangs eher der vorbestrafte Schuster Wilhelm Voigt aus Tilsit. Auch stammt von hier der Musiker und Schauspieler Armin Müller-Stahl. Der 1944er war wohl ein besonders guter Jahrgang: Zwei „Hidden Champions“ der Musik sind gebürtige Tilsiter: Joachim Fritz Krauledat und Edgar Froese.

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Mystische Serie: Fuji-san, von Zushi aus gesehen

Kunstbuch „Aufbruch – Kunst + Spiritualität“ mit Fotos von A. Bromba

12.08.19 – Nach zweieinhalbjähriger Entstehungs- und Konzeptionszeit hat die Produktionsphase des Kunstbuchs „Aufbruch – Kunst + Spirituaität“ begonnen: In diesem hochwertig aufgemachten Buch stellen drei Künstlerinnen und zwei Künstler ihre Arbeiten vor, die sich mit der heutzutage eher seltenen und oft belächelten Kombination aus „Kunst und Spiritualität“ oder „Kunst und das Geistige“ beschäftigen.

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